Über unser Hotel

15 Dez. 18
16 Dez. 18
Hotel 15+ Das Hotel HARNAŚ ist sowohl Erwachsenen als auch Jugendlichen ab 15 Jahre wohlgesinnt.

Über unser Hotel Exzellent

Das Hotel HARNAŚ ist ein weiterer magischer Ort, der zum BUKOVINA-Ressort gehört. Es handelt sich um ein Hotel mit einem hohen Standard. Es zeichnet sich durch sein modernes Design, eine einmalige Geschichte und einen der schönsten Blicke auf die Tatra aus.
Die in Schwarzweiß gehaltenen gemeinsamen Räume verleihen dem Ganzen einen angenehmen luxuriösen Charakter. Die darin verwendeten farbenfrohen Designersessel die Grüntöne im Stil der 70er Jahre erinnern an die bunte Geschichte des Objekts. Wir wissen auch das kulturelle und künstlerische Leben vergangener Zeiten zu schätzen. Die Innenräume des Hotels schmückt eine Kollektion von einmaligen einhundert Grafiken geschätzter ausländischer Künstler aus der Zeit 1965-89. Aus Ehrfurcht für die moderne Typografie und die Arbeit einstiger Planer haben wir auch das Originalmuster des Wort-Bild-Zeichens beibehalten. Als Inspiration diente dabei das Schild auf dem Dach des alten Gebäudes. Die achten die modernistische Tradition. Wir schätzen die modernistischen Fundamente des „Harnaś“. Es handelt sich um ein Eintraktgebäude. Der Wohnteil befindet sich an der sonnigen Seite. Die vorgenommene Revitalisierung diente der Öffnung des modernistischen Körpers für die umgebende Natur. Dank der zahlreichen Verglasungen, u. a. gläsernen Balkonbrüstungen, Vollverglasungen von Fenstern in den Zimmern dringt ins Hotelinnere der ganze Reichtum des wunderschönen Podhale ein und man kann aus jedem Zimmer und aus den meisten Bädern das wunderschöne Tatra-Panorama bewundern. Um den Komfort der Gäste noch weiter zu erhöhen, hat man die Zimmer mit Sesseln ausgestattet, die mit Naturwolle gepolstert sind.

Reiche Geschichte

50er Jahre Familienskiausflüge Bukowina Tatrzańska gilt als die Wiege der Familienskiausflüge. Dort entstanden die ersten Lifte, sog. „Seillifte“. Später kamen „Schlepplifte“ dazu. Sie waren nicht sehr lang, damit sich die Familien mit Kindern sicherer fühlen konnten und die Grundlagen des Skifahrens erlernen konnten. 60er Jahre Erste Entwürfe des „Harnaś“ Kraft Bescheid des Zentralverbands für Genossenschaftswesen entstanden erste Skizzen des Erholungsheims Harnaś. Es wurden drei Entwurfsiterationen geschaffen. Das „Harnaś“-Erholungsheim wurde in den Jahren 1966-1969 auf der Anhöhe Buńdowy Wierch errichtet. Es handelt sich um ein modernistisches Gebäude, das von den Planern Leszek Filar, Przemysław Gawor und Jerzy Pilitowski entworfen worden ist. 70er Jahre Das in die Natur eingebettete „Harnaś“-Erholungsheim Das Gebäude wurde schräg aufgestellt, um sich besser in die Landschaft des Podhale einzufügen, besser windgeschützt zu sein und die umgebende Bebauung nicht zu überragen. Alle Zimmer im „Harnaś“ besaßen Fenster, die in Richtung der sonnigen Seite und in Richtung des wunderschönen Tatra-Panoramas gewandt waren. Das „Harnaś“-Erholungsheim konkurrierte mit den Hotels in Zakopane. Es bot einen Service, der sich großen Interesses erfreute: Doppelzimmer mit Bad, einen Speisesaal mit Küche, Minibars, eine Bedienung und Mangelwaren, wie z. B. Bier, Schinken oder Süßigkeiten. 80er Jahre Sommer im „Harnaś“ Das „Harnaś“-Erholungsheim war das ganze Jahr über ausgebucht. Im Sommer bot es die Nähe zu den Bergen und dem See Morskie Oko (dt. Meerauge), einen Blick auf die Südseite der Berggipfel und sonnige Hänge, die beste Bedingungen zum Sonnenbaden und zu Wanderungen garantierten. Damals gab es eine Busverbindung zwischen Zakopane und Morskie Oko über Bukowina. Während der Fahrt konnten die Gäste wunderschöne Ansichten genießen. Es entstand ein besonderer Bus - die sog. „Gurke“ auf der Basis eines Skoda-Busses. Er wurde von PKS-Mitarbeitern geschaffen, die den Touristen ein ganz besonderes Erlebnis bieten wollten. Und so schufen sie einen offenen Bus mit einem aufziehbaren Planenverdeck. Jahr 2016 - Bukovina wird neuer „Harnaś“-Eigentümer BUKOVINA wird neuer Inhaber des Objekts und wandelt dieses in das Hotel HARNAŚ um. Aus Ehrfurcht für die moderne Typografie und die Arbeit einstiger Planer wurde das Originalmuster des Wort-Bild-Zeichens beibehalten. Als Inspiration diente dabei das Schild auf dem Dach des Gebäudes. Dieses wurde digitalisiert und die einzelnen Buchstaben wurden optisch angepasst.
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